Sommerferienprogramm 2020

Liebe Familien in der Gemeinde Nalbach,

auch in diesen für uns Alle schwierigen Zeiten möchten wir Ihnen ein Sommerferienprogramm für Kinder im Grundschulalter anbieten. Trotz der widrigen Umstände ist es uns gelungen für die ersten beiden Ferienwochen (06.07 – 17.07.) ein Programm auf die Beine zu stellen. Wir werden versuchen auch in den darauf folgenden Ferienwochen ein Programm anzubieten, können dies aber – aufgrund des hohen Organisationsaufwandes – zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht sicher zusagen. Daher finden Sie anbei das Ferienprogramm für die ersten beiden Wochen der Sommerferien. Dieses wird in diesem Jahr ausnahmsweise durch Mitarbeiter/-innen der offenen Ganztagsschule gestaltet, steht aber natürlich allen Kindern aus der Gemeinde offen. Informationen über die Programmgestaltung sowie das Anmeldeverfahren der letzten vier Ferienwochen werden auf der Seite der Jugendpflege veröffentlicht

Die Anmeldung erfolgt ausschließlich telefonisch unter 01761-9812014 bis spätestens 1 Tag vor Beginn der Aktion an der das Kind teilnehmen möchte (Beispiel: spätestens Freitags für Montags anmelden). Ein möglicherweise zu entrichtender Teilnehmerbeitrag ist an dem Tag der Aktion von dem Kind zu bezahlen.

Aufgrund der Umstände der Corona-Pandemie ist die Teilnehmeranzahl leider auf 10 Kinder pro Angebot begrenzt und ein Kind kann nur ein Angebot pro Tag wahrnehmen (d.h. NICHT am Vormittag und am Nachmittag).

Folgende weitere Hinweise sind zu beachten:

Die Mitarbeiter/-innen der Gemeinde halten sich an das offizielle Hygienekonzept des Ministeriums für Bildung und Kultur sowie die Empfehlungen des Landes für die Jugendarbeit.

Zur vollständigen Nachverfolgbarkeit benötigen die Mitarbeiter bei der Anmeldung, die Kontaktdaten mit Vor-und Familienname, vollständiger Anschrift sowie Telefonnummer oder E-Mail-Adresse, nach Ablauf eines Monats werden die Daten gelöscht bzw. vernichtet.

Jedes Kind muss (sofern keine gesundheitlichen Gründe dagegen stehen) eine Mund-Nasen-Bedeckung bei der Ankunft tragen

Hygiene und Schutzmaßnahmen sind im Folgenden aufgeführt und sind sorgfältig zu beachten

Bitte vermeiden sie bei der Ankunfts- und Abholsituation Menschenansammlungen, die Mitarbeiter der Gemeinde stehen vor den Räumen für ihre Kinder bereit. Betreten Sie nicht selbstständig die Räume.

Bitte geben Sie ihrem Kind einen gesunden Snack und ein Getränk mit.

 

Lisa Pfau                              Tanja Trockur                      Peter Lehnert

Jugendpflege Nalbach     Leitung OGS-Nalbach          Bürgermeister

 

Folgende Hygiene- und Schutzmaßnahmen gelten während des gesamten Angebotes:

Abstand halten (grundsätzlich 1,5 m)

Grundsätzlich ist zu beachten, dass die Abstandsregelungen von grundsätzlich 1,5 m eingehalten und Personenansammlungen vermieden werden sollen.

Husten- und Niesetikette beachten: Husten und Niesen in die Armbeuge und größtmöglichen Abstand halten, am besten wegdrehen.

Erkrankte Personen, insbesondere mit Atemwegs- und/oder Grippesymptomen, müssen zu Hause bleiben.

Keine persönlichen Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln. 

Öffentlich zugängliche Gegenstände wie Türklinken oder Fahrstuhlknöpfe möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen.

Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere die Schleimhäute von Mund, Augen und Nase berühren.

Händehygiene: regelmäßig und sorgfältig mindestens 20 Sekunden lang die Hände mit Flüssigseife waschen, insbesondere vor dem Essen, nach dem Besuch der Toilette, wenn ggf. öffentlich zugängliche Gegenstände angefasst wurden.

Es gibt keine grundsätzliche Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) oder einer textilen Barriere im Sinne einer MNB (sogenannte community masks oder Behelfsmasken, z. B. Textilmasken aus Baumwolle). Umso wichtiger ist es, auch dort auf die strikte Einhaltung der Abstandregelung von grundsätzlich 1,50 m zu achten.

Das Tragen von community masks oder Behelfsmasken bei Ankunft und bei dem Gang zur Toilette ist dagegen verpflichtend. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz).

Risikogruppen (z.B. Vorerkrankungen der Lunge, Mukoviszidose, immundepressive Therapien, Krebs, Organspenden etc.) bleibt Zutritt und Teilnahme verwehrt, auch wenn die Teilnehmer im direkten familiären Umfeld mit einer der Gruppen in Kontakt sind.