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Herzlich Willkommen bei der Gemeinde Nalbach! 


 

Dinner for Zwo Zauberhaft - Mit Maxim Maurice

Staunen und genießen heißt es am 11. November im Nalbacher Rathaus – Maxim Maurice wird Sie zusammen mit seiner Assistentin verzaubern. Zauberkunst verbunden mit einem kulinarischen Genuss der Spitzenklasse. Denn: zwischen dem spannenden Programm von Maxim Maurice werden Sie in vier Gängen mit erlesenen Gaumenfreuden verwöhnt.
Maxim Maurice schöpft aus einem vielseitigen, originellen und vor allem sehr zauberhaften Repertoire. Dabei kommt es nicht selten vor, dass seine Assistentinnen in der Waagerechten schweben oder mal rasch von der Bühne verschwinden, um woanders wieder aufzutauchen. Dafür wurde der junge Künstler als Deutscher Vizemeister in der Sparte Großillusionen ausgezeichnet. Exklusiv und hautnah erleben Sie ihn während des Dinners, wenn er Ihnen unmittelbar vor Ihren Augen kleinste Kunststücke präsentiert. Zwischen den Gängen erleben Sie Maxim Maurice´ Comedy Stand-Up-Zauberei - eine moderne Zaubershow, bei der das Publikum mit eingebunden werden kann. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches und innovatives Zauberdinner.

Sie wünschen? Ihr Wunsch ist uns Befehl!

Wollten Sie nicht schon immer einmal mitbestimmen, was die Künstler des Abends aufführen sollen? In diesem Zauberdinner können Sie es. Maxim Maurice und seine Assistentin haben für Sie eine Auswahl vorbereitet, aus der Sie Ihr persönliches Highlight des Abends auswählen können.
Die zersägte Jungfrau oder der Hase aus dem Zylinder? Was es wird entscheiden am Ende die Besucher mit ihrer Wahl.

Zur Menükarte und dem Voting geht es hier.

Tickets zu 45 € p.P. unter Tel. 06838/900 22 22 oder kultur(at)nalbach.de


Himmelsleiter gesperrt!

Seit mehreren Wochen ist die Himmelsleiter am Litermont  aus Gründen der Verkehrssicherheit gesperrt. Grund für die Sperrung ist ein marodes Geländer.

Da sowohl der Neubau der Leiter sowie die notwendigen Reparaturarbeiten erhebliche Kosten verursachen und noch nicht abzusehen ist, wann die hierzu erforderlichen Gelder zur Verfügung stehen werden, kann mit den Arbeiten noch nicht sofort begonnen werden.

Daher ist damit zu rechnen, dass die vollständige Sperrung der Leiter für einen längeren Zeitraum notwendig sein wird.

Wir bitten um Beachtung und ihr Verständnis.


Sperrung des Fußweges/Treppenanlage Etzelbachstraße/Fußbachstraße

Im Zuge der Umbauarbeiten an der

KiTa St. Peter und Paul

muss bis auf Weiteres die Straße vor dem Gebäude und der Fußweg entlang des Kindergartens komplett gesperrt werden.

 

Für Belästigungen während der Baumaßnahme bitte ich bereits heute um Verständnis!

 

Ihr Bürgermeister
Peter Lehnert


Büroräume im Rathaus zu Vermieten

 

Weitere Informationen können hier eingesehen werden.

 

 


Wohnraum zu Vermieten

  

Die Gemeinde Nalbach bietet derzeit freien Wohnraum zur Miete an.

Derzeit verfügbare Immobilien können Sie hier sehen.

 


Resolution des Nalbacher Gemeinderates zum Thema Ewigkeitskosten und -lasten des Bergbaus

Aktuell wird im Saarland eine heftige Debatte um die Ewigkeitskosten und -lasten des Bergbaus und die damit eng verknüpften Frage der Grubenwasserhaltung geführt. Vor dem Hintergrund, dass es sich bei der Bewältigung der Ewigkeitslasten des Steinkohlenbergbaus und den damit verbundenen Genehmigungsverfahren um die sicherlich wichtigsten und nachhaltigsten Zulassungen im saarländischen Bergbau handelt hat der Gemeinderat der Gemeinde Nalbach in seiner Sitzung am 26.09.2014 folgende Resolution verabschiedet:


Im Zuge der Generationengerechtigkeit und mit dem Ziel einer nachhaltigen und stabilen Antwort auf die bergbaupolitischen Fragestellungen im Zusammenhang mit den Ewigkeitslasten des Steinkohlenbergbaus fordert die Gemeinde Nalbach:

  •  
    Parallel zur Aufstellung eines Wasserhaltungskonzepts muss die Aufstellung eines allen fachlichen wie rechtlichen Anforderungen genügenden Betriebsplans (Rahmenabschluss- bzw. Abschlussbetriebsplans) für sämtliche Bergwerke des Saarreviers gemäß § 53 BBergG erfolgen, der die mit dem Grubenwasseranstieg verbundenen Fragen dergestalt regelt, dass die in § 55 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 bis 13 und Absatz 2 BBergG bezeichneten Zulassungsvoraussetzungen erfüllt sind und damit insbesondere gemeinschädliche Einwirkungen im Sinne des § 55 Abs. 1 Satz 1 Nr. 9 BBergG durch das ansteigende Grubenwasser nicht zu erwarten sind. Die Aufstellung eines solchen (Rahmenabschluss- bzw. Abschluss-) Betriebsplans ist mit einer Umweltverträglichkeitsprüfung zu verbinden, deren Ergebnisse im Rahmen der Zulassung des Betriebsplans zu berücksichtigen sind.

  • Von der Landesregierung, der RAG AG sowie der RAG Stiftung ist eine im höchsten Maße transparente Vorgehensweise bei allen Verfahrensschritten zu gewährleisten, die mit dem Auslaufen des aktiven Bergbaus und der Bewältigung der Ewigkeitslasten des Steinkohlenbergbaus einhergehen.

  • Bei der Aufstellung von Konzepten und Betriebsplänen sind alle heute bekannten oder absehbaren Optionen zu berücksichtigen und zu bewerten. Der aktiven Teilhabe aller Betroffenen (Kommunen, Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger, eingetragene Verbände, Gemeinschaften der Bergbaubetroffen, etc.) ist dabei in besonderer Weise Rechnung zu tragen.

  • Grundlage eines Wasserhaltungskonzeptes der RAG AG bzw. der RAG Stiftung müssen Fachgutachten und Risikobewertungen sein, die neutral und wissenschaftlich fundiert in einem Modell zur Neuorganisation der Grubenwasserhaltung in der Primsmulde sowie allen Gruben des Saarreviers münden. Dieses Modell muss garantieren, dass keine negativen, großflächigen Auswirkungen und Gefahren für Mensch, Umwelt, das Grundwasservorkommen und die Sachgüter Dritter entstehen. Die Umsetzung der Maßnahmen muss mit ausreichenden und geeigneten Monitoringmaßnahmen langfristig überwacht werden. Die jeweiligen Prozesse müssen jederzeit aufzuhalten sein, wie auch die Wiederherstellung des „Status Quo“ zum Ende des Bergbaus jederzeit möglich sein muss.

  • Zu allen Anträgen sind seitens der Landesregierung zwingend externe, neutrale Fachgutachten zur Verifizierung der vorgelegten Daten einzuholen. Über das Ergebnis der Verifikation sind die betroffenen Kommunen und oben aufgeführten Interessenvertreter ausführlich zu informieren und zu hören.
  • Wegen der tektonischen Besonderheiten im Abbaugebiet und der realistischen Gefahr erneuter Erdbeben durch den Grubenwasseranstieg in der Primsmulde ist das Seismographennetz, das bis nach dem bergbaubedingten Erdbeben am 23.02.2008 im Abbaugebiet installiert war, wieder aufzubauen, zu erweitern und von neutralen Institutionen (z.B. Universitäten) zu betreiben. Die Daten sind für die Öffentlichkeit frei zugänglich – in Echtzeit – im Internet abzubilden.
  •  
    Das Bergamt Saarbrücken wird aufgefordert, die Zulassung des Sonderbetriebsplans vom 19.02.2013 der RAG AG für den kontrollierten Anstieg des Grubenwassers im ehemaligen Abbaugebiet Primsmulde des Bergwerks Saar außer Kraft zu setzen. Erst nach Erarbeitung, Prüfung und Bewilligung eines tragenden Konzeptes zur Grubenwasserhaltung, das auch im Sinne der Generationengerechtigkeit Bestand haben kann, kann die Flutung ggfls. wieder aufgenommen werden. Bis zu einer einvernehmlichen Lösung der in dieser Resolution beschriebenen Problematik und Sachlage ist die RAG AG aufzufordern, die Grubenwasserhaltung im Bergwerk Saar dergestalt wieder aufzunehmen, dass ein weiterer Anstieg des Grubenwassers verhindert bzw. der status quo der während der ursprünglichen Betriebstätigkeit vorhandenen Wasserstände wieder erreicht wird.