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Am 26. September 2021 ist Bundestagswahl

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am Sonntag, dem 26. September 2021, findet die Wahl des 20. Deutschen Bundestages statt.

Die Wahllokale sind von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

Nach 18.00 Uhr ist eine Stimmabgabe nichtmehr möglich.

Bitte machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und gehen Sie zur Wahl.

Im Rahmen der Wahlvorbereitungen wurden alle notwendigen Vorkehrungen getroffen, um eine Gesundheitsgefährdung der Wählerinnen und Wähler sowie der Mitglieder der einzelnen Wahlvorstände möglichst auszuschließen.

Die für die einzelnen Wahllokale aufgestellten Hygienekonzepte sehen diesbezüglich zahlreiche Maßnahmen vor, z.B. das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Wahlraum und im Gebäude, sowohl für die Wählerinnen und Wähler, als auch für die Mitglieder der Wahlvorstände, Einhaltung des geforderten Mindestabstandes, regelmäßige Desinfektion der Wahlkabinen u.ä.

In den einzelnen Wahlräumen liegen zur Kennzeichnung der Stimmzettel entsprechende Schreibgeräte in ausreichender Anzahl aus. Sofern Sie dies wünschen, können Sie allerdings auch eigene Schreibstifte (bspw. Kugelschreiber, Bleistift) zur Kennzeichnung des Stimmzettels mitbringen.

Bei der Ausübung des Wahlrechtes im Wahllokal bitte ich Sie, sofern nicht persönlich bekannt, sich auszuweisen und nach Möglichkeit die Wählerkarte vorzulegen. Sollte die Wählerkarte nicht mehr auffindbar oder vergessen worden sein, kann das Wahlrecht auch ohne deren Vorlage ausgeübt werden.

Ich diesem Fall bitte ich darum, um den Stimmvermerk im Wählerverzeichnis anbringen zu können, dem Schriftführer/der Schriftführerin Ihren Namen, Vornamen, Straße und Hausnummer anzugeben sowie Ihren Personalausweis oder Reisepass bereitzuhalten.

Eine Wahlberechtigte oder ein Wahlberechtigter, die/der des Lesens unkundig oder wegen einer Behinderung an der Abgabe Ihrer oder seiner Stimme gehindert ist, kann sich der Hilfe einer anderen Person bedienen. Die Hilfeleistung ist auf technische Hilfe bei der Kundgabe einer von der oder dem Wahlberechtigten selbst getroffenen und geäußerten Wahlent-scheidung beschränkt. Unzulässig ist eine Hilfeleistung, die unter missbräuchlicher Einflussnahme erfolgt., die selbstbestimmte Willensbildung oder Entscheidung der oder des Wahlberechtigten ersetzt oder verändert oder wenn ein Interessenkonflikt der Hilfsperson besteht.

 

GEMEINDE NALBACH

DER BÜRGERMEISTER

i.V.

Albert Steinmetz

Erster Beigeordneter